Archiv für Juni 2011

18. Grosses Fest rund um den Kirchturm

Sonntag, 26. Juni 2011

Vom 01. bis 03. Juli 2011 findet das 18. Grosse Fest rund um den Kirchturm der katholischen Kirche statt. Ich fand das Fest schon als Jugendlicher klasse, hier habe ich neben Wolle Kriwanek auch Fuck Foot / Cut In vor vielen Jahren das erste Mal live gehört und war jedesmal begeistert. Das Angebot richtet sich aber keinerwegs nur an streng religiöse Kirchgänger, nein, alle Stammheimer egal welcher Konfession werden  gut unterhalten und auch bewirtschaftet. Auch für Kinder und Familien ist bestens gesorgt, umfängliche Infos zur Veranstaltung gibt es hier.

Was mich am dem Fest aber schon immer ein wenig gestört hat, ist dieses nervige Bezahlsystem mit den 50-Cent-Bons. Ständig muss man schauen, ob man noch genug Bons hat, man muss wieder anstehen, um welche zu kaufen usw. – und am Ende hat man so viele gekauft, dass man am nächsten Tag in jeder Tasche noch welche findet. OK, in dem speziellen Fall sei der Kirchengemeinde diese kleine Zusatzeinnahme sehr gerne gegönnt. Aber es nervt trotzdem, zumindest mich. ;)

Und als Abschluss noch ein kleiner Hinweis an den Fahrer des Fahrzeugs mit dem norddeutschen Kennzeichen, der heute (bzw. jetzt schon gestern) gegen 18 Uhr vor mir an der Haltestelle Heutingsheimer Straße fuhr:
Auch wenn man “im Namen des Herrn” unterwegs ist, was durch einen Werbeflyer für dieses Fest im Heckfenster deutlich wurde, sollte man nicht ungebremst durch rote Ampeln ballern, wenn diese schon geschätzte zwei Sekunden auf rot steht. Aber wenigstens habe ich dadurch einen kleinen Aufhänger und wurde an das Thema erinnert. Danke! ;)

Stammheimer Links XXXV

Dienstag, 14. Juni 2011

Stammheim: Gelebte Geschichte

Stammheim: Jugendlicher ausgeraubt

Längs der Allee, die eine Laune der Herzöge war

Stammheimer Links XXXIV

Dienstag, 07. Juni 2011

GHS: Zerstörungswut im Schulgebäude

GHS: Investitionen ins Lernumfeld

Öffentliches WC wird statt in Stammheim in Feuerbach aufgestellt

Auch nach dem Umbau der Freihofstraße klagen Einzelhändler über Umsatzeinbußen

Klackediklack in der Freihofstraße

Mittwoch, 01. Juni 2011

Schon vor einigen Wochen war mir aufgefallen, dass nach den Baumaßnahmen für die U15 im unteren Bereich der Freihofstraße einige Schachtdeckel ein akustisches Eigenleben entwickelt hatten. Beim Überfahren durch gummibemantelte Autoreifen fühlten sich die Schachtdeckel derart unwohl, dass sie dabei akustische Flatulenzen in Form eines lauten “Klackediklack” von sich gaben. Davon wiederum fühlten sich sowohl Passanten als auch Anwohner genervt, letztere nicht zu Unrecht ganz besonders.
Während ich noch darüber grübelte, das Thema hier im Blog anzusprechen, war die Lokalpresse schneller, brachte das Problem als Meldung und kurz darauf auch die Lösung des Problems.
Soweit alles bestens, darum bestand auch kein Bedarf mehr, das hier im Blog anzusprechen.

Und was muss man aktuell in der Freihofstraße wieder hören, wenn man friedlich die Straße entlang wandert? Ein “Klackediklack” nach dem anderen – das nervt! Mich als Passanten nur kurzfristig, die direkten Anwohner vermutlich deutlich mehr. Freilich bemerkt man das tagsüber beim allgemeinen Verkehrslärm eher nicht – aber umso nerviger ist das Klackediklack in den Abendstunden, wenn Ruhe einkehrt und nur noch wenige Autos in der Freihofstraße verkehren.
Ich habe keine Ahnung, ob es sich um die selben “Übeltäter” (=Schachtdeckel) handelt, die die früheren Beschwerden verursacht hatten. Aber eines dürfte auf der Hand liegen: Die SSB hat die Technik, geräuscharme Schachtdeckel zu verbauen, nicht wirklich im Griff.

In diesem Sinne:
Klackediklack, gute Nacht und Ohropax für die Anwohner!